Skulpturale Formen
31. Januar 2009 bis 28. Februar 2009
Skulptur (lat. sculptura, zu sculpere „schnitzen", „bilden", „meißeln")
Gefäße, die nicht wirklich zum Gebrauch bestimmt sind, sondern als Kunstobjekte daher kommen. Bei denen die Form wichtiger ist als die Funktion. Möbel, die durchaus benutzt werden können, darüber hinaus aber noch mehr zu bieten haben. Textile Kunstwerke, die weit davon entfernt sind, als Kleidung zu fungieren. Objekte, die mehr durch ihre skulpturalen Formen bestechen, denn durch ihre Benutzbarkeit. Das ist das Thema der Ausstellung, mit der wir das Ausstellungsjahr 2009 eröffnen möchten. Neun Künstler aus Deutschland und Italien zeigen Exponate aus den Bereichen Glas, Holz, Keramik, Metall, Papier, Silber, Textil und Urushi.
Es stellen aus:
Walter Bruno Brix
Hendrike Farenholtz
Norbert Hoffmann
Beate Leonards
Prof. Dorothea Reese-Heim
Nadja Recknagel
Frank Schillo
Manfred Schmid
Laurenz Stockner
.
Ausstellungseröffnung:
Freitag, 30. Januar 2009, 20 Uhr
Es sprechen:
Jans-Paul Ernsting
Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hannover
Dr. Sabine Wilp
Leiterin der Handwerksform Hannover
Musikalische Umrahmung:
Philipp Haagen (Tuba Solo)
Ausstellungsführungen:
Donnerstag, 5. Februar 2009, 16.30 Uhr und Donnerstag 19. Februar 2009, 16.30 Uhr
mit Friederike Otto von der Werkakademie für Gestaltung und Design im Handwerk
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online seit 05. Jan 2009, aktualisiert am 29. Jan 2009
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