Fünf fotografische Serien: Joachim Giesel in der Handwerksform Hannover
Hannover, 02. September 2004.- Im September und Oktober zeigt die Handwerksform Hannover eine Fotoausstellung mit Bildern des bekannten hannoverschen Fotografen Joachim Giesel. Giesel wurde 1940 in Breslau geboren. Er ging bei einem hannoverschen Fotografen drei Jahre lang in die Lehre, absolvierte 1961 seine Gesellenprüfung, war danach fünf Jahre lang als Bildjournalist bei der Hannoverschen Presse tätig und legte 1966 seine Meisterprüfung ab. Seit dieser Zeit ist er freiberuflich als Fotograf in Hannover tätig. 1985 wurde er mit dem Niedersächsischen Staatspreis für das gestaltende Handwerk ausgezeichnet. Weitere Preise folgten.
„Schlechte Fotos sind das Ergebnis unscharfer Gedanken.“ Diesem Credo fühlt sich Joachim Giesel seit jeher verpflichtet. Sowohl bei der Auftragsfotografie wie auch bei seinen freien künstlerischen Arbeiten, bei denen er seine ganz eigenen Bildvorstellungen verwirklichen kann. Durch sein kreatives Denken und Weiterdenken und dessen Umsetzung in erfolgreiche Bilder hat er sich auch international einen bekannten Namen gemacht.
Die Ausstellung „Giesel“ zeigt fünf seiner umfangreichen freien Serien: die Porträts berühmter Menschen, die Hannover geprägt und bekannt gemacht haben, die Theaterfotografie, die Serie „Verrückt nach Ilten“, die Menschen in der Gruppe und die Serie „Grenzland – Niemandsland“, die 1983 im Stern veröffentlich wurde.
Giesels Werk ist bestimmt durch Fotografien, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Er ist – wie Eva Holtz einmal geschrieben hat – dem „Motiv Mensch erlegen“. Denn für Joachim Giesel ist die Fotografie das beste Mittel, um Menschen anderen Menschen vorzustellen und näher zu bringen. Daher galt und gilt sein Interesse dem Menschen, dem einzelnen, dem Menschen in der Gruppe, den Berühmten ebenso wie den Menschen wie du und ich. Nichts fasziniert den Fotografen mehr, nichts anderes stellt für ihn eine größere Herausforderung dar, als bei seinen menschlichen Objekten dem „Bild hinter dem Bild" auf die Spur zu kommen und dem Betrachter mehr zu vermitteln als nur Visuelles.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Außerdem haben Interessenten die Möglichkeit, während der Laufzeit der Ausstellung an zwei, jeweils dreistündigen Porträtworkshops „Mensch und Raum“ mit Joachim Giesel teilzunehmen. Kostenbeitrag 30,- Euro. Eine eigene, möglichst digitale Kamera-Ausrüstung ist mitzubringen. Kurze Voranmeldung erbeten.
Ausstellungseröffnung: Freitag, 03. September 2004, 20 Uhr
Ausstellung: 04. September bis 02. Oktober 2004
Öffnungszeiten: Di – Fr 11-18, Sa 11-14,
So, Mo und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Portraitworkshop: Mittwoch, 08. September 2004, 17.00 Uhr, Mittwoch, 22. September 2004, 17.00 Uhr.
Kostenbeitrag: 30,- Euro. Bitte eigene, möglichst digitale Kamera-Ausrüstung mitbringen.
„Schlechte Fotos sind das Ergebnis unscharfer Gedanken.“ Diesem Credo fühlt sich Joachim Giesel seit jeher verpflichtet. Sowohl bei der Auftragsfotografie wie auch bei seinen freien künstlerischen Arbeiten, bei denen er seine ganz eigenen Bildvorstellungen verwirklichen kann. Durch sein kreatives Denken und Weiterdenken und dessen Umsetzung in erfolgreiche Bilder hat er sich auch international einen bekannten Namen gemacht.
Die Ausstellung „Giesel“ zeigt fünf seiner umfangreichen freien Serien: die Porträts berühmter Menschen, die Hannover geprägt und bekannt gemacht haben, die Theaterfotografie, die Serie „Verrückt nach Ilten“, die Menschen in der Gruppe und die Serie „Grenzland – Niemandsland“, die 1983 im Stern veröffentlich wurde.
Giesels Werk ist bestimmt durch Fotografien, bei denen der Mensch im Mittelpunkt steht. Er ist – wie Eva Holtz einmal geschrieben hat – dem „Motiv Mensch erlegen“. Denn für Joachim Giesel ist die Fotografie das beste Mittel, um Menschen anderen Menschen vorzustellen und näher zu bringen. Daher galt und gilt sein Interesse dem Menschen, dem einzelnen, dem Menschen in der Gruppe, den Berühmten ebenso wie den Menschen wie du und ich. Nichts fasziniert den Fotografen mehr, nichts anderes stellt für ihn eine größere Herausforderung dar, als bei seinen menschlichen Objekten dem „Bild hinter dem Bild" auf die Spur zu kommen und dem Betrachter mehr zu vermitteln als nur Visuelles.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Außerdem haben Interessenten die Möglichkeit, während der Laufzeit der Ausstellung an zwei, jeweils dreistündigen Porträtworkshops „Mensch und Raum“ mit Joachim Giesel teilzunehmen. Kostenbeitrag 30,- Euro. Eine eigene, möglichst digitale Kamera-Ausrüstung ist mitzubringen. Kurze Voranmeldung erbeten.
Ausstellungseröffnung: Freitag, 03. September 2004, 20 Uhr
Ausstellung: 04. September bis 02. Oktober 2004
Öffnungszeiten: Di – Fr 11-18, Sa 11-14,
So, Mo und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen
Portraitworkshop: Mittwoch, 08. September 2004, 17.00 Uhr, Mittwoch, 22. September 2004, 17.00 Uhr.
Kostenbeitrag: 30,- Euro. Bitte eigene, möglichst digitale Kamera-Ausrüstung mitbringen.
online seit 02. Mrz 2006, aktualisiert am 02. Mrz 2006
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