Walter Heitmüller erneut zum Präsidenten der Handwerkskammer Hannover gewählt
Hannover, 12. Mai 2004.- Auf der heutigen Frühjahrsvollversammlung der Handwerkskammer Hannover wurde der Gas- und Wasserinstallateurmeister, Walter Heitmüller, erneut zum Kammerpräsidenten gewählt. Der 1943 in Hannover geborene Handwerksunternehmer gehört bereits seit 20 Jahren dem Kammervorstand an. 1994 hatte er das Präsidentenamt übernommen.
Wieder gewählt wurde auch der Elektroinstallateurmeister Dieter Görke (Seelze) als Vizepräsident der Meisterseite. Zum Nachfolger des Elektroinstallateurmeisters Werner Stichnoth (Marienhagen), der in den vergangenen 10 Jahren das Amt des Vizepräsidenten der Arbeitnehmerseite innehatte, wählte die Vollversammlung den 50jährigen Steinmetz Thomas Heinrich (Hannover).
Vor der Vollversammlung erklärte der im Amt bestätigte Handwerkskammerpräsident, dass Ehren- und Hauptamt in den vergangenen Jahren intensiv daran gearbeitet hätten, die Handwerkskammer Hannover zu einem mitglieder- und kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen weiterzuentwickeln. Dieser Weg müsse in den kommenden Jahren weiter intensiviert werden. Dabei gehe es insbesondere darum, sich mit Nachdruck für eine Steigerung der Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen einzusetzen. Dies sei allerdings eine ausgesprochen schwierige Aufgabe, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Tatsache, dass das Handwerk immer noch in der schwersten Krise der Nachkriegszeit stecke.
Angesichts der dynamischen Veränderungen von Wirtschaft und Gesellschaft müsse, so Heitmüller, auch die Handwerkskammer selbst bereit sein, neue, auf den ersten Blick vielleicht auch unkonventionelle Wege zu beschreiten, um ihre Mitglieder bei der Bewältigung des anstehenden Strukturwandels optimal unterstützen zu können. Denn auch vor den Selbstverwaltungseinrichtungen des Handwerks mache der Veränderungsdruck nicht halt.
Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das Handwerk ein ausgesprochen personalintensiver Wirtschaftsbereich sei, der im hohen Maße auf hervorragend ausgebildete Fachkräfte angewiesen sei. Allerdings werde es zurzeit für das Handwerk immer schwieriger, Fachkräfte zu finden oder für den eigenen Bedarf heranzubilden. Professionelles Personalmanagement auf allen Ebenen werde für Handwerksbetriebe daher zu einem zunehmend wichtigeren Schlüssel zum Erfolg. Mit der Einrichtung des HWK Personalservice im vergangenen Jahr habe die Kammer die Voraussetzungen dafür geschaffen, um ihre Betriebe in diesem Schlüsselbereich nach Kräften zu unterstützen.
Ansprechpartner für die Presse:
Dr. Sabine Wilp
Wieder gewählt wurde auch der Elektroinstallateurmeister Dieter Görke (Seelze) als Vizepräsident der Meisterseite. Zum Nachfolger des Elektroinstallateurmeisters Werner Stichnoth (Marienhagen), der in den vergangenen 10 Jahren das Amt des Vizepräsidenten der Arbeitnehmerseite innehatte, wählte die Vollversammlung den 50jährigen Steinmetz Thomas Heinrich (Hannover).
Vor der Vollversammlung erklärte der im Amt bestätigte Handwerkskammerpräsident, dass Ehren- und Hauptamt in den vergangenen Jahren intensiv daran gearbeitet hätten, die Handwerkskammer Hannover zu einem mitglieder- und kundenorientierten Dienstleistungsunternehmen weiterzuentwickeln. Dieser Weg müsse in den kommenden Jahren weiter intensiviert werden. Dabei gehe es insbesondere darum, sich mit Nachdruck für eine Steigerung der Leistungskraft und Wettbewerbsfähigkeit der Mitgliedsunternehmen einzusetzen. Dies sei allerdings eine ausgesprochen schwierige Aufgabe, nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Tatsache, dass das Handwerk immer noch in der schwersten Krise der Nachkriegszeit stecke.
Angesichts der dynamischen Veränderungen von Wirtschaft und Gesellschaft müsse, so Heitmüller, auch die Handwerkskammer selbst bereit sein, neue, auf den ersten Blick vielleicht auch unkonventionelle Wege zu beschreiten, um ihre Mitglieder bei der Bewältigung des anstehenden Strukturwandels optimal unterstützen zu können. Denn auch vor den Selbstverwaltungseinrichtungen des Handwerks mache der Veränderungsdruck nicht halt.
Er wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass das Handwerk ein ausgesprochen personalintensiver Wirtschaftsbereich sei, der im hohen Maße auf hervorragend ausgebildete Fachkräfte angewiesen sei. Allerdings werde es zurzeit für das Handwerk immer schwieriger, Fachkräfte zu finden oder für den eigenen Bedarf heranzubilden. Professionelles Personalmanagement auf allen Ebenen werde für Handwerksbetriebe daher zu einem zunehmend wichtigeren Schlüssel zum Erfolg. Mit der Einrichtung des HWK Personalservice im vergangenen Jahr habe die Kammer die Voraussetzungen dafür geschaffen, um ihre Betriebe in diesem Schlüsselbereich nach Kräften zu unterstützen.
Ansprechpartner für die Presse:
Dr. Sabine Wilp
online seit 02. Mrz 2006, aktualisiert am 02. Mrz 2006
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