Politik ist Fan des Handwerks - der Wirtschaftsmacht. Von nebenan.

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Hannover/Berlin.- (sw) Ob Bundesminister Rainer Brüderle, EU-Kommissar Antonio Tajani oder Bundesministerin a.D. Edelgard Bulmahn, Politiker aller Parteien und Ebenen bekunden ihre Sympathie für das Handwerk und unterstützen „Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ mit ihrer Stimme. So äußert Rainer Brüderle (FDP), Bundesminister für Wirtschaft und Technologie: „Handwerker sind innovative Unternehmer, die selbst Verantwortung übernehmen, zupacken, vor Ort Arbeitsplätze schaffen und jungen Leuten eine gute Perspektive bieten. […] Der Slogan 'Die Wirtschaftsmacht. Von nebenan.' bringt die Sache auf den Punkt.“

Ähnlich sieht das die langjährige Bundesministerin für Bildung und Forschung und jetzige Bundestagsabgeordnete Edelgard Bulmahn (SPD): „Das Handwerk ist wirtschaftlich erfolgreich, ohne dabei den einzelnen Menschen aus den Augen zu verlieren. Damit hat es in unserer heutigen Zeit eine Vorbildfunktion, die durch die Formulierung 'Wirtschaftsmacht. Von nebenan.' auf den Punkt gebracht wird.“

Sogar bis nach Brüssel eilt der Ruf des deutschen Handwerks. EU-Kommissar für Unternehmen und Industrie Antonio Tajani (EVP) ist ein Fan des Handwerks, und für Hermann Winkler (CDU), Mitglied des Europäischen Parlaments, ist das Handwerk einer der wichtigsten Innovationsmotoren in Deutschland. „Ohne das Handwerk geht es auch in Zukunft nicht“, so Winkler. (13.08.2010)

 

  • Weitere Stimmen zur „Wirtschaftsmacht. Von nebenan.“ aus Politik, Wissenschaft, Medien, Sport und Kultur in Kürze auf www.handwerk.de.

 

online seit 13. Aug 2010, aktualisiert am 13. Aug 2010

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