Investition in die Zukunft geplant: Handwerkskammer Hannover baut neues Tagungszentrum auf dem Gelände des Förderungs- und Bildungszentrums
Hannover, 14. März 2007.- Seit Mitte der 70er Jahre betreibt die Handwerkskammer Hannover in Garbsen das Förderungs- und Bildungszentrum (FBZ), eine der größten Bildungs- und Weiterbildungseinrichtungen in der Region Hannover. Mehr als 13.000 Personen nehmen hier jährlich an Bildungsmaßnahmen teil.
Der seinerzeit vom Architekturbüro Heinz Wilke + Partner errichtete Gebäudekomplex mit seinen Theorieräumen, Werkstätten, dem Gästehaus und der Cafeteria, zeichnet sich durch eine hohe Gestaltungsqualität und Funktionalität aus. Um den Anforderungen, die künftig an Bildungsdienstleistungen gestellt werden, gerecht werden zu können, plant die Handwerkskammer Hannover jetzt auf dem Gelände des FBZ den Neubau eines modernen Tagungszentrums mit technisch hochwertiger Ausstattung, flexibler Raumnutzung, mit ganzheitlicher Nutzungsvielfalt und hohem Erlebniswert.
Die Bruttogeschossfläche des neuen Tagungszentrums wird rd. 2.800 Quadratmeter betragen. Der Seminarbereich wird ca. 500 Quadratmeter umfassen. Darüber hinaus wird der Neubau auch 40 Gästezimmer sowie ein Restaurant beherbergen, in dem etwa 300 Personen täglich ihre Mahlzeiten einnehmen und Veranstaltungen unterschiedlicher Art und Größe durchgeführt werden können.
Im Rahmen einer Mehrfachvergabe wurden die Architekturbüros Werner Brandstetter (Bad Pyrmont), Despang Architekten (Hannover) und Martienssen Architekten und Ingenieure (Hannover) gebeten, Entwürfe für den Neubau eines Tagungszentrums vorzulegen. Das Preisgericht hat Ende Februar getagt und seine Entscheidung gefällt. Danach werden ein erster und zwei zweite Preise vergeben.
Der erste Preis wurde dem Architekturbüro Brandstetter aus Bad Pyrmont zuerkannt. Nach Ansicht der Jury zeichnet sich der Entwurf durch eine konsequente Weiterentwicklung der vorhandenen Blöcke A bis C aus. Für den neuen Baukörper wurde eine prägnante Formensprache gefunden. Unterschiedliche Nutzungsbereiche sind von außen ablesbar und erzeugen auf diese Weise sowohl eine Fernwirkung wie auch eine besondere Identität für das Tagungszentrum.
Besonders positiv wertete das Preisgericht die Anordnung von zwei Schulungsräumen im zweiten Obergeschoss sowie die nach Westen orientierte Lounge für die abendliche Nachbereitung der Tagungsinhalte. Durch die Öffnung des Foyers zum ersten Obergeschoss erhält das Tagungszentrum eine Großzügigkeit und Offenheit, die die Teilnehmer an den Veranstaltungen positiv beeinflussen werden.
Den Entwürfen der Architekturbüros Despang und Martienssen wurde jeweils ein zweiter Preis zuerkannt.
„Der Bau des Tagungszentrums stellt für uns einen Schritt in die Zukunft dar,“ machte Handwerkskammerpräsident Walter Heitmüller bei der Präsentation der Wettbewerbsentwürfe deutlich. „Wenn das Handwerk mittel- und langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, dann brauchen wir kompetentes Personal, mit dem wir in der Lage sind, die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen weiter zu optimieren.“
Mit dem Neubau des Tagungszentrums und der damit verbundenen nachhaltigen Modernisierung des gesamten FBZ-Komplexes wolle die Handwerkskammer ihren Mitgliedsbetrieben und deren Mitarbeitern - vom Lehrling bis zur Führungskraft – die Möglichkeit bieten, sich für die neuen Herausforderungen zu qualifizieren. Denn das Schlagwort vom lebenslangen Lernen könne, so Heitmüller, gar nicht ernst genug genommen werden. Darüber hinaus könne das neue Bildungsforum aber auch durch Netzwerkpartner des Handwerks genutzt werden.
Für den Bau des Tagungszentrums, das sich durch eine hohe städtebauliche und architektonische Qualität auszeichnen und sich zu einem kommunikativen Forum des Handwerks in der Region entwickeln soll, stellt die Handwerkskammer Hannover vier Mio. Euro bereit. Baubeginn wird voraussichtlich im Spätsommer 2007 sein. Die Bauzeit wird etwa ein Jahr betragen.
Terminhinweis:
Die Wettbewerbsentwürfe sind vom 14. März 2007 bis zum 23. März 2007 im Rathaus Garbsen, Rathausplatz 1, 30893 Garbsen, zu sehen.
Der seinerzeit vom Architekturbüro Heinz Wilke + Partner errichtete Gebäudekomplex mit seinen Theorieräumen, Werkstätten, dem Gästehaus und der Cafeteria, zeichnet sich durch eine hohe Gestaltungsqualität und Funktionalität aus. Um den Anforderungen, die künftig an Bildungsdienstleistungen gestellt werden, gerecht werden zu können, plant die Handwerkskammer Hannover jetzt auf dem Gelände des FBZ den Neubau eines modernen Tagungszentrums mit technisch hochwertiger Ausstattung, flexibler Raumnutzung, mit ganzheitlicher Nutzungsvielfalt und hohem Erlebniswert.
Die Bruttogeschossfläche des neuen Tagungszentrums wird rd. 2.800 Quadratmeter betragen. Der Seminarbereich wird ca. 500 Quadratmeter umfassen. Darüber hinaus wird der Neubau auch 40 Gästezimmer sowie ein Restaurant beherbergen, in dem etwa 300 Personen täglich ihre Mahlzeiten einnehmen und Veranstaltungen unterschiedlicher Art und Größe durchgeführt werden können.
Im Rahmen einer Mehrfachvergabe wurden die Architekturbüros Werner Brandstetter (Bad Pyrmont), Despang Architekten (Hannover) und Martienssen Architekten und Ingenieure (Hannover) gebeten, Entwürfe für den Neubau eines Tagungszentrums vorzulegen. Das Preisgericht hat Ende Februar getagt und seine Entscheidung gefällt. Danach werden ein erster und zwei zweite Preise vergeben.
Der erste Preis wurde dem Architekturbüro Brandstetter aus Bad Pyrmont zuerkannt. Nach Ansicht der Jury zeichnet sich der Entwurf durch eine konsequente Weiterentwicklung der vorhandenen Blöcke A bis C aus. Für den neuen Baukörper wurde eine prägnante Formensprache gefunden. Unterschiedliche Nutzungsbereiche sind von außen ablesbar und erzeugen auf diese Weise sowohl eine Fernwirkung wie auch eine besondere Identität für das Tagungszentrum.
Besonders positiv wertete das Preisgericht die Anordnung von zwei Schulungsräumen im zweiten Obergeschoss sowie die nach Westen orientierte Lounge für die abendliche Nachbereitung der Tagungsinhalte. Durch die Öffnung des Foyers zum ersten Obergeschoss erhält das Tagungszentrum eine Großzügigkeit und Offenheit, die die Teilnehmer an den Veranstaltungen positiv beeinflussen werden.
Den Entwürfen der Architekturbüros Despang und Martienssen wurde jeweils ein zweiter Preis zuerkannt.
„Der Bau des Tagungszentrums stellt für uns einen Schritt in die Zukunft dar,“ machte Handwerkskammerpräsident Walter Heitmüller bei der Präsentation der Wettbewerbsentwürfe deutlich. „Wenn das Handwerk mittel- und langfristig wettbewerbsfähig bleiben will, dann brauchen wir kompetentes Personal, mit dem wir in der Lage sind, die Qualität unserer Produkte und Dienstleistungen weiter zu optimieren.“
Mit dem Neubau des Tagungszentrums und der damit verbundenen nachhaltigen Modernisierung des gesamten FBZ-Komplexes wolle die Handwerkskammer ihren Mitgliedsbetrieben und deren Mitarbeitern - vom Lehrling bis zur Führungskraft – die Möglichkeit bieten, sich für die neuen Herausforderungen zu qualifizieren. Denn das Schlagwort vom lebenslangen Lernen könne, so Heitmüller, gar nicht ernst genug genommen werden. Darüber hinaus könne das neue Bildungsforum aber auch durch Netzwerkpartner des Handwerks genutzt werden.
Für den Bau des Tagungszentrums, das sich durch eine hohe städtebauliche und architektonische Qualität auszeichnen und sich zu einem kommunikativen Forum des Handwerks in der Region entwickeln soll, stellt die Handwerkskammer Hannover vier Mio. Euro bereit. Baubeginn wird voraussichtlich im Spätsommer 2007 sein. Die Bauzeit wird etwa ein Jahr betragen.
Terminhinweis:
Die Wettbewerbsentwürfe sind vom 14. März 2007 bis zum 23. März 2007 im Rathaus Garbsen, Rathausplatz 1, 30893 Garbsen, zu sehen.
Bildergalerien
online seit 14. Mrz 2007, aktualisiert am 14. Mrz 2007
Seite empfehlen
- Weiterbildung
- Weiterbildungsberatung
- Weiterbildungsprogramm online
- Fördermöglichkeiten
- Der Weg zum Meister
- Firmen- und Inhouseschulungen
- Beratung
- Gründung
- Betriebsführung
- Nachfolge
- Umwelt
- Recht
- Ausbildungsberatung
- Weiterbildungsberatung
- Beratungszentrum Bundeswehr - Wirtschaft
- Technologie-Transfer-Stelle
- Handwerk regional
- Was ist Handwerk?
- Zahlen, Daten, Fakten
- Konjunkturberichte
- Handwerksorganisation
- Links zu weiteren Organisationen


