Spaß am Können
In 15 Jahren Selbständigkeit hat Malermeister Frank Gieseler viele Höhen und Tiefen erlebt. Jetzt ist er seit langem erfolgreich mit einem Komplettservice bei der Raumgestaltung, motiviert seine Mitarbeiter durch regelmäßige Weiterbildungsangebote und stellt die Zufriedenheit seiner Kunden durch qualitativ erstklassige Handwerksarbeit sicher.
Dass Malermeister Frank Gieseler seine Selbständigkeit mit zwei Bußgeldern begann, ist heute nur noch eine Anekdote. Er hatte seinen Betrieb ein paar Monate bevor er den Meisterbrief in der Tasche hatte, gegründet, weil ihm in der Vollzeit-Meistervorbereitung das Geld ausgegangen war.
„Gerade am Anfang habe ich viel Lehrgeld bezahlt“, erzählt der 42-jährige Maler aus Gehrden, der sich 1991selbständig gemacht hat. „Im ersten Jahr ist der Betrieb aufgrund der sehr guten Auftragslage von zwei auf 17 Mitarbeiter explodiert. Das konnte nicht gut gehen, ich war betriebswirtschaftlich zu unerfahren, und die Qualität der abgelieferten Arbeit war oft nicht gut genug.“
Daher hat er nach zwei Jahren mit fünf Gesellen noch einmal von vorn angefangen. Besonderen Wert legte er auf eine außerordentliche Kundenorientierung und eine permanente Qualifizierung seiner Mitarbeiter. „Bereits bei der Einstellung achte ich darauf, dass die Gesellen und Gesellinnen auch von der Persönlichkeit her ins Unternehmen passen. Jeder Bewerber absolviert einen eigens dafür entworfenen Einstellungstest, der mir vor allem aufzeigt, ob er motiviert und ausbaufähig ist“, erläutert Gieseler. Aber auch nach der Einstellung führt er regelmäßig Mitarbeitergespräche und verlangt, dass jeder Geselle pro Jahr ca. fünf Weiterbildungsseminare belegt. Die Liebe zum Beruf wird vorausgesetzt, das selbständige Arbeiten auf hohem handwerklichen Niveau lernt man im Betriebsalltag.
Aber sicherlich sind es auch die alten und wieder modernen Handwerkstechniken, die Gieseler mit seinen Mitarbeitern umsetzen kann, die dazu geführt haben, dass er heute wieder 15 Gesellen beschäftigt. Ob Spachteltechnik oder spezielle Lackierverfahren, Gieseler ist nie überfragt und bietet seinen Privatkunden auch ganzheitliche Konzepte an. Wenn ein Raum komplett renoviert werden soll, holt er als Generalunternehmer andere erforderliche Gewerke wie Tischler und Raumausstatter dazu. „Wenn dann ein Zimmer komplett in neuem Gewand glänzt, habe ich einfach Spaß an der gelungenen Kombination von Planung, Handwerkskunst und Kundenzufriedenheit“, erläutert der Malermeister. (see, 11.04.2007))
Dass Malermeister Frank Gieseler seine Selbständigkeit mit zwei Bußgeldern begann, ist heute nur noch eine Anekdote. Er hatte seinen Betrieb ein paar Monate bevor er den Meisterbrief in der Tasche hatte, gegründet, weil ihm in der Vollzeit-Meistervorbereitung das Geld ausgegangen war.
„Gerade am Anfang habe ich viel Lehrgeld bezahlt“, erzählt der 42-jährige Maler aus Gehrden, der sich 1991selbständig gemacht hat. „Im ersten Jahr ist der Betrieb aufgrund der sehr guten Auftragslage von zwei auf 17 Mitarbeiter explodiert. Das konnte nicht gut gehen, ich war betriebswirtschaftlich zu unerfahren, und die Qualität der abgelieferten Arbeit war oft nicht gut genug.“
Daher hat er nach zwei Jahren mit fünf Gesellen noch einmal von vorn angefangen. Besonderen Wert legte er auf eine außerordentliche Kundenorientierung und eine permanente Qualifizierung seiner Mitarbeiter. „Bereits bei der Einstellung achte ich darauf, dass die Gesellen und Gesellinnen auch von der Persönlichkeit her ins Unternehmen passen. Jeder Bewerber absolviert einen eigens dafür entworfenen Einstellungstest, der mir vor allem aufzeigt, ob er motiviert und ausbaufähig ist“, erläutert Gieseler. Aber auch nach der Einstellung führt er regelmäßig Mitarbeitergespräche und verlangt, dass jeder Geselle pro Jahr ca. fünf Weiterbildungsseminare belegt. Die Liebe zum Beruf wird vorausgesetzt, das selbständige Arbeiten auf hohem handwerklichen Niveau lernt man im Betriebsalltag.
Aber sicherlich sind es auch die alten und wieder modernen Handwerkstechniken, die Gieseler mit seinen Mitarbeitern umsetzen kann, die dazu geführt haben, dass er heute wieder 15 Gesellen beschäftigt. Ob Spachteltechnik oder spezielle Lackierverfahren, Gieseler ist nie überfragt und bietet seinen Privatkunden auch ganzheitliche Konzepte an. Wenn ein Raum komplett renoviert werden soll, holt er als Generalunternehmer andere erforderliche Gewerke wie Tischler und Raumausstatter dazu. „Wenn dann ein Zimmer komplett in neuem Gewand glänzt, habe ich einfach Spaß an der gelungenen Kombination von Planung, Handwerkskunst und Kundenzufriedenheit“, erläutert der Malermeister. (see, 11.04.2007))
online seit 11. Apr 2007, aktualisiert am 11. Apr 2007
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