Mit aller Kraft
Seit Januar 2008 ist Thomas Gehre aus Marklohe neuer Kreishandwerksmeister der Kreishandwerkerschaft Nienburg-Diepholz. Er will zuhören und verstehen, Netzwerke bilden und sich für die Handwerksbetriebe in der Region stark machen. Mit seiner optimistischen, kommunikativen Art lebt er sein Motto: Es macht Spaß, etwas zu bewegen.
Über eins ist sich Thomas Gehre vollkommen im Klaren: „Ich muss im Betrieb lernen, abzugeben. Ich habe die Tendenz, alles selber machen zu wollen." Mit dem neuen Amt des Kreishandwerksmeisters für die Kreishandwerkerschaft Nienburg-Diepholz geht das nicht mehr. Aber mit Hilfe seiner Frau und seinen qualifizierten Gesellen sei das zu schaffen, denn die Firma sei gut aufgestellt und habe im letzten Jahr das beste Firmenergebnis seit Bestehen eingefahren.
Seit Anfang des Jahres führt Gehre nicht nur seinen kleinen Elektrofachbetrieb in Marklohe, sondern vertritt auch rund 3770 Betriebe in den Landkreisen Diepholz und Nienburg. „Ich setze mich gerne für andere ein und gebe meine Erfahrungen weiter", erzählt der 41-jährige Elektronikermeister. Schließlich habe er viel erreicht und wäre gerade in der Anfangsphase seiner Existenzgründung für ein paar praktische Tipps sehr dankbar gewesen. Auch von seiner Begeisterung für das Handwerk kann er etwas abgeben, denn er „arbeitet für sein Leben gern".
Geboren im Ostharz, floh er kurz vor der Grenzöffnung nach Westen und landete in Bayern, wo er nie heimisch wurde. Anders in Marklohe. Hier machte er sich vor zwölf Jahren selbständig und fühlte sich in der neuen Heimat schnell integriert. Sicherlich hilft ihm dabei seine offene und kommunikative Natur. Er spricht frei von der Leber weg und hat keine Angst, Fragen zu stellen.
"Ich will erst einmal mit vielen Menschen sprechen, mit den Handwerkern über ihre Bedürfnisse und Probleme sowie mit Politikern, Wirtschaftsförderern und Banken über die Möglichkeiten, diese Probleme anzugehen und zu lösen", erläutert Gehre seine Strategie für die ersten Monate im Amt. Langfristig hat er vor, mit vielen Institutionen auf unterschiedlichen Ebenen zusammenzuarbeiten, um das Beste für das regionale Handwerk herauszuholen.
"Am allermeisten liegt mir die Ausbildung am Herzen", sagt der neue Kreishandwerksmeister. Er möchte mit den Berufsschulen eine gute Zusammenarbeit pflegen und sich in der Nachwuchsgewinnung mehr engagieren. Beispielsweise auf den wieder anstehenden Berufsinformationstagen in Nienburg, wo mit attraktiven Ständen für die Berufe im Handwerk geworben werden soll. Auch hier kann er nicht alles allein machen, aber doch die entscheidenden Anstöße geben. (23.06.2008)
Über eins ist sich Thomas Gehre vollkommen im Klaren: „Ich muss im Betrieb lernen, abzugeben. Ich habe die Tendenz, alles selber machen zu wollen." Mit dem neuen Amt des Kreishandwerksmeisters für die Kreishandwerkerschaft Nienburg-Diepholz geht das nicht mehr. Aber mit Hilfe seiner Frau und seinen qualifizierten Gesellen sei das zu schaffen, denn die Firma sei gut aufgestellt und habe im letzten Jahr das beste Firmenergebnis seit Bestehen eingefahren.
Seit Anfang des Jahres führt Gehre nicht nur seinen kleinen Elektrofachbetrieb in Marklohe, sondern vertritt auch rund 3770 Betriebe in den Landkreisen Diepholz und Nienburg. „Ich setze mich gerne für andere ein und gebe meine Erfahrungen weiter", erzählt der 41-jährige Elektronikermeister. Schließlich habe er viel erreicht und wäre gerade in der Anfangsphase seiner Existenzgründung für ein paar praktische Tipps sehr dankbar gewesen. Auch von seiner Begeisterung für das Handwerk kann er etwas abgeben, denn er „arbeitet für sein Leben gern".
Geboren im Ostharz, floh er kurz vor der Grenzöffnung nach Westen und landete in Bayern, wo er nie heimisch wurde. Anders in Marklohe. Hier machte er sich vor zwölf Jahren selbständig und fühlte sich in der neuen Heimat schnell integriert. Sicherlich hilft ihm dabei seine offene und kommunikative Natur. Er spricht frei von der Leber weg und hat keine Angst, Fragen zu stellen.
"Ich will erst einmal mit vielen Menschen sprechen, mit den Handwerkern über ihre Bedürfnisse und Probleme sowie mit Politikern, Wirtschaftsförderern und Banken über die Möglichkeiten, diese Probleme anzugehen und zu lösen", erläutert Gehre seine Strategie für die ersten Monate im Amt. Langfristig hat er vor, mit vielen Institutionen auf unterschiedlichen Ebenen zusammenzuarbeiten, um das Beste für das regionale Handwerk herauszuholen.
"Am allermeisten liegt mir die Ausbildung am Herzen", sagt der neue Kreishandwerksmeister. Er möchte mit den Berufsschulen eine gute Zusammenarbeit pflegen und sich in der Nachwuchsgewinnung mehr engagieren. Beispielsweise auf den wieder anstehenden Berufsinformationstagen in Nienburg, wo mit attraktiven Ständen für die Berufe im Handwerk geworben werden soll. Auch hier kann er nicht alles allein machen, aber doch die entscheidenden Anstöße geben. (23.06.2008)
online seit 23. Jun 2008, aktualisiert am 23. Jun 2008
Seite empfehlen
- Weiterbildung
- Weiterbildungsberatung
- Weiterbildungsprogramm online
- Fördermöglichkeiten
- Der Weg zum Meister
- Firmen- und Inhouseschulungen
- Beratung
- Gründung
- Betriebsführung
- Nachfolge
- Umwelt
- Recht
- Ausbildungsberatung
- Weiterbildungsberatung
- Beratungszentrum Bundeswehr - Wirtschaft
- Technologie-Transfer-Stelle
- Handwerk regional
- Was ist Handwerk?
- Zahlen, Daten, Fakten
- Konjunkturberichte
- Handwerksorganisation
- Links zu weiteren Organisationen

