Job- und Weiterbildungsbörse 2004
Hannover, 16. September 2004.- Zum dritten Mal in Folge fand jetzt auf dem Gelände des Förderungs- und Bildungszentrums der Handwerkskammer Hannover die Job- und Weiterbildungsbörse statt, auf der sich mehr als 80 Bildungseinrichtungen, Firmen und Institutionen präsentierten. Rd. 1.200 Soldaten, etwa 600 Schülerinnen und Schüler der allgemein bildenden Schulen der Region Hannover sowie zahlreiche weitere Interessenten nutzten die Gelegenheit, um sich von kompetenten Bildungspartnern beraten zu lassen oder Kontakte zu potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen.
Auch die Möglichkeit, Auszubildenden und Meisterschülern in den sog. „offenen Werkstätten“ über die Schulter zu schauen, wurde rege genutzt. Darüber hinaus konnten Besucherinnen und Besucher sich in Kurzvorträgen zu diversen Themen wie „Mit dem Bildungsgutschein zum neuen Job“ oder „Wie mache ich mich selbständig“ informieren. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm rundete die Job- und Weiterbildungsbörse 2004 ab.
Die Job- und Weiterbildungsbörse wird alljährlich im Rahmen der strategischen Partnerschaft von Bundeswehr und Handwerk durch den Berufsförderungsdienst Hannover und die Handwerkskammer Hannover veranstaltet. Als Erfolg wertete der Leitende Regierungsdirektor Peter Hauk vom Berufsförderungsdienst Hannover, dass es erneut gelungen sei, den Soldaten ein umfassendes Angebot von Information und Beratung zu bieten. Er zeigte sich hochzufrieden und kündigte an, dass auch die Job- und Weiterbildungsbörse 2005 wieder gemeinsam mit dem FBZ in Garbsen-Berenbostel durchgeführt werden wird. Auch der Termin steht bereits fest. Die nächste Job- und Weiterbildungsbörse findet am 15. September 2005 statt.
Auch Dipl.-Oec. troph. Matthias Mölle vom Leitungsteam des FBZ zog eine positive Bilanz. „Wir haben die Ziele, die wir uns gesteckt haben erreicht. Die Ausstellerbeteiligung ist weiter gewachsen, und auch die Besucherzahlen zeigen eindeutig nach oben,“ so Mölle. „Aber was das Wichtigste ist: Ich denke, wir konnten deutlich machen, welche Bedeutung das Thema Weiterbildung in einer Zeit hat, in der der wirtschaftliche Strukturwandel hin zu einer wissensbasierten Dienstleistungsgesellschaft in vollem Gange ist. Und hier gilt, dass nur derjenige, der das Motto vom „lebenslangen Lernen“ wirklich ernst nimmt künftig auf dem Arbeitsmarkt noch gute Chancen haben wird.“
Ansprechpartner für die Presse:
Dr. Sabine Wilp
Auch die Möglichkeit, Auszubildenden und Meisterschülern in den sog. „offenen Werkstätten“ über die Schulter zu schauen, wurde rege genutzt. Darüber hinaus konnten Besucherinnen und Besucher sich in Kurzvorträgen zu diversen Themen wie „Mit dem Bildungsgutschein zum neuen Job“ oder „Wie mache ich mich selbständig“ informieren. Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm rundete die Job- und Weiterbildungsbörse 2004 ab.
Die Job- und Weiterbildungsbörse wird alljährlich im Rahmen der strategischen Partnerschaft von Bundeswehr und Handwerk durch den Berufsförderungsdienst Hannover und die Handwerkskammer Hannover veranstaltet. Als Erfolg wertete der Leitende Regierungsdirektor Peter Hauk vom Berufsförderungsdienst Hannover, dass es erneut gelungen sei, den Soldaten ein umfassendes Angebot von Information und Beratung zu bieten. Er zeigte sich hochzufrieden und kündigte an, dass auch die Job- und Weiterbildungsbörse 2005 wieder gemeinsam mit dem FBZ in Garbsen-Berenbostel durchgeführt werden wird. Auch der Termin steht bereits fest. Die nächste Job- und Weiterbildungsbörse findet am 15. September 2005 statt.
Auch Dipl.-Oec. troph. Matthias Mölle vom Leitungsteam des FBZ zog eine positive Bilanz. „Wir haben die Ziele, die wir uns gesteckt haben erreicht. Die Ausstellerbeteiligung ist weiter gewachsen, und auch die Besucherzahlen zeigen eindeutig nach oben,“ so Mölle. „Aber was das Wichtigste ist: Ich denke, wir konnten deutlich machen, welche Bedeutung das Thema Weiterbildung in einer Zeit hat, in der der wirtschaftliche Strukturwandel hin zu einer wissensbasierten Dienstleistungsgesellschaft in vollem Gange ist. Und hier gilt, dass nur derjenige, der das Motto vom „lebenslangen Lernen“ wirklich ernst nimmt künftig auf dem Arbeitsmarkt noch gute Chancen haben wird.“
Ansprechpartner für die Presse:
Dr. Sabine Wilp
online seit 02. Mrz 2006, aktualisiert am 02. Mrz 2006
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