Maßstäbe in Sachen Qualität gesetzt
Zufriedene Mieter ist das Ziel der KSG Kreissiedlung Hannover. Um das zu erreichen, vereinbarte sie jetzt mit ihren Vertragshandwerkern mehr Qualität beim Bau und der Sanierung von Wohnungen. Zusammen erarbeiteten sie Qualitätskriterien in den Bereichen Kundenorientierung, Teamarbeit und Qualitätskontrolle. Die Vorteile für die Handwerksbetriebe: Sie sichern sich ihre Marktanteile und bekommen eine zeitnahe Rechnungsbegleichung von der KSG garantiert.
Ein bisher wohl einmaliges Projekt ist jetzt in der Region Hannover gestartet worden. Gemeinsam mit rund 30 Handwerksunternehmen hat die KSG Kreissiedlung Hannover Qualitätskriterien erarbeitet, die künftig als Leitlinie des gemeinsamen Handels bei der Instandhaltung von Wohnungen und bei Neubauarbeiten dienen sollen. "In der Vergangenheit hat es immer mal wieder Beschwerden von Mietern gegeben, dass Termine nicht eingehalten werden, dass nicht sauber gearbeitet wurde oder dass das Verhalten der Mitarbeiter von Handwerksunternehmen zu wünschen übrig ließ," erklärt Hans Herbert Kruse, Geschäftsführer der KSG. "Daher haben wir uns gemeinsam an den Tisch gesetzt und überlegt, wie wir die Abläufe optimieren können."
Moderiert wurde der Prozess durch einen Coach, dem es schnell gelang, alle Beteiligten für das Thema zu begeistern. Jetzt wurde die Selbstverpflichtungserklärung, in der klare Regelungen für das Verhalten gegenüber den Kunden der KSG, über den Einsatz belästigungsarmer Sanierungstechniken, die zeitliche Koordination zwischen allen Beteiligten und die Abrechnung der Leistungen festgeschrieben sind, der Öffentlichkeit vorgestellt. Elektroinstallateurmeister Klaus Bernhard Motz aus Springe und Markus Stiller, Bauhandwerker aus Laatzen, die von Anfang an in den Prozess eingebunden waren, sind jedenfalls von der guten Wirkung der Qualitätskriterien fest überzeugt. Und ganz nebenbei werden auf diese Weise auch die Abläufe in den eigenen Unternehmen verbessert.
Auf das Festschreiben einer Konventionalstrafe für diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten, hat die KSG, die zurzeit rund 8000 Wohnungen in der Region Hannover betreut und jährlich rd. 15 Mio. Euro für Modernisierungs- und Neubauarbeiten zu vergeben hat, übrigens ganz bewusst verzichtet. "Wir glauben, dass das nicht notwendig ist, da es im ureigenen Interesse der Handwerker liegt, die Bauaufträge optimal abzuwickeln," meint Kruse. "Denn eines steht fest: wer sich nicht an die Regeln hält, der wird künftig auf Aufträge der KSG verzichten müssen." (sw, 22.09.2005)
Ein bisher wohl einmaliges Projekt ist jetzt in der Region Hannover gestartet worden. Gemeinsam mit rund 30 Handwerksunternehmen hat die KSG Kreissiedlung Hannover Qualitätskriterien erarbeitet, die künftig als Leitlinie des gemeinsamen Handels bei der Instandhaltung von Wohnungen und bei Neubauarbeiten dienen sollen. "In der Vergangenheit hat es immer mal wieder Beschwerden von Mietern gegeben, dass Termine nicht eingehalten werden, dass nicht sauber gearbeitet wurde oder dass das Verhalten der Mitarbeiter von Handwerksunternehmen zu wünschen übrig ließ," erklärt Hans Herbert Kruse, Geschäftsführer der KSG. "Daher haben wir uns gemeinsam an den Tisch gesetzt und überlegt, wie wir die Abläufe optimieren können."
Moderiert wurde der Prozess durch einen Coach, dem es schnell gelang, alle Beteiligten für das Thema zu begeistern. Jetzt wurde die Selbstverpflichtungserklärung, in der klare Regelungen für das Verhalten gegenüber den Kunden der KSG, über den Einsatz belästigungsarmer Sanierungstechniken, die zeitliche Koordination zwischen allen Beteiligten und die Abrechnung der Leistungen festgeschrieben sind, der Öffentlichkeit vorgestellt. Elektroinstallateurmeister Klaus Bernhard Motz aus Springe und Markus Stiller, Bauhandwerker aus Laatzen, die von Anfang an in den Prozess eingebunden waren, sind jedenfalls von der guten Wirkung der Qualitätskriterien fest überzeugt. Und ganz nebenbei werden auf diese Weise auch die Abläufe in den eigenen Unternehmen verbessert.
Auf das Festschreiben einer Konventionalstrafe für diejenigen, die sich nicht an die Regeln halten, hat die KSG, die zurzeit rund 8000 Wohnungen in der Region Hannover betreut und jährlich rd. 15 Mio. Euro für Modernisierungs- und Neubauarbeiten zu vergeben hat, übrigens ganz bewusst verzichtet. "Wir glauben, dass das nicht notwendig ist, da es im ureigenen Interesse der Handwerker liegt, die Bauaufträge optimal abzuwickeln," meint Kruse. "Denn eines steht fest: wer sich nicht an die Regeln hält, der wird künftig auf Aufträge der KSG verzichten müssen." (sw, 22.09.2005)
online seit 07. Mrz 2006, aktualisiert am 07. Mrz 2006
Seite empfehlen
- Weiterbildung
- Weiterbildungsberatung
- Weiterbildungsprogramm online
- Fördermöglichkeiten
- Der Weg zum Meister
- Firmen- und Inhouseschulungen
- Beratung
- Gründung
- Betriebsführung
- Nachfolge
- Umwelt
- Recht
- Ausbildungsberatung
- Weiterbildungsberatung
- Beratungszentrum Bundeswehr - Wirtschaft
- Technologie-Transfer-Stelle
- Handwerk regional
- Was ist Handwerk?
- Zahlen, Daten, Fakten
- Konjunkturberichte
- Handwerksorganisation
- Links zu weiteren Organisationen