Peugeot 407 verbessert Aus- und Weiterbildung im Förderungs- und Bildungszentrum

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Foto: HWK Hannover
Hannover, 08. März 2006.- "Wir müssen gerade im Kfz-Bereich sehen, dass wir immer auf dem aktuellen Stand der Technik bleiben, denn wir wollen die Auszubildenden und Meisterschüler selbstverständlich mit der neuesten Technologie vertraut machen", erklärte Walter Heitmüller, Präsident der Handwerkskammer Hannover und bedankte sich bei der Peugeot Deutschland GmbH für die Übergabe eines Peugeot 407 für Schulungszwecke. Ein Schulungsfahrzeug mit moderner Dieseltechnologie und Russpartikelfilter fehlte noch in der Fahrzeugpalette des Förderungs- und Bildungszentrums der Handwerkskammer Hannover (FBZ). Diese Lücke wurde jetzt mit der Übergabe eines nagelneuen Peugeot 407 im Wert von rd. 28.000 Euro geschlossen.

Dirk Scheidt, Leiter Training Teile und Service bei der Peugeot Deutschland GmbH kam persönlich zur Schlüsselübergabe ins FBZ. Peugeot sei Vorreiter gerade in der Abgastechnik, erläuterte er bei der Übergabe. Daher habe man selbstverständlich großes Interesse daran, dass diese Autos auch fachkundig repariert werden können.

136 PS stark ist das Fahrzeug, das nicht nur mit der neuesten Motor- und Abgas-Technik ausgestattet ist, sondern auch eine Reihe von Extras – wie ESP, elektronische Sitzverstellung und Xenon-Scheinwerfer – aufweist. Der Kammerpräsident freute sich über das großzügige Geschenk, das am heutigen Mittwoch übergeben wurde und bei der weiteren Optimierung der Aus- und Weiterbildung im Bereich Fahrzeugtechnik im Förderungs- und Bildungszentrum (FBZ) der Kammer in Garbsen-Berenbostel helfen wird.

Das Förderungs- und Bildungszentrum der Handwerkskammer Hannover ist eine der bedeutendsten Weiterbildungseinrichtungen in der Region Hannover. Allein in der überbetrieblichen Lehrlingsunterweisung wurden hier im vergangenen Jahr fast 11.000 Teilnehmer gezählt. Rund 900 Teilnehmer bereiteten sich im FBZ auf die Meisterprüfung vor. Jahr für Jahr unternimmt die Handwerkskammer Hannover erhebliche finanzielle Anstrengungen, um die Einrichtung und Ausstattung der mehr als 80 Fachwerkstätten, Labore und Theorieräume auf dem aktuellen Stand der Technik zu halten. Besonders stark wurde in den vergangenen Jahren in die Bereiche Kraftfahrzeugtechnik, Metalltechnik, Gebäudesystemtechnik und Zahntechnik investiert, Schwerpunktfelder, die in den kommenden Jahren weiter zu Kompetenzzentren ausgebaut werden sollen.

Ansprechpartner für die Presse:
Dr. Sabine Wilp

online seit 08. Mrz 2006, aktualisiert am 10. Mrz 2006

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