Qualifikation verhilft zu neuen Märkten
Hannover.- (sw) Es war schon ein besonderer Lehrgang zum Gebäudeenergieberater (HWK), der Ende Mai in der Handwerkskammer Hannover erfolgreich zuende ging. "Wir bieten den Lehrgang zum Gebäudeenergieberater (HWK) seit 1997 an," erläuterte Hauptgeschäftsführer Jans-Paul Ernsting anläßlich der Urkundenüberreichung. "Aber dieses war der erste Lehrgang, den wir auf Initiative einer Innung, nämlich der Zimmerer-Innung Hannover gestartet haben." Insgesamt konnten sich 19 frischgebackene Gebäudeenergieberater (HWK) über ihren neuen Titel und die entsprechende Urkunde freuen. Sie alle wollen die neue Qualifikation nutzen, um sich neue Märkte zu erschließen.
Dass sich die Investition in den Lehrgang durchaus rechnen kann, darauf wies Ernsting mit Nachdruck hin. Dies zeige sich exemplarisch bei den Förderprogrammen des proKlima-Fonds. Im vergangenen Jahr seien in Hannover damit mehr als 2.000 Energiepässe für den Altbaubereich gefördert worden. Darüber hinaus habe proKlima mit seinen Breitenförderprogrammen für Neubau, Bestand, Solarwärme mehr als drei Millionen Euro an Zuschüssen für energiesparende und klimaschützende Maßnahmen vergeben. Dies entspreche hochgerechnet einem Auftragsvolumen von rd. 15 Millionen Euro für die Unternehmen der Bauwirtschaft in der Region. Davon seien fast 300.000 Euro allein auf die Erstellung von Energiepässen entfallen. Keine schlechten Aussichten also, wenn die Einführung des bundesweiten Energiepasses endlich Realität wird. (08.06.2006)
Sie interessieren sich für den Lehrgang Gebäudeenergieberater (HWK) und möchten wissen, wann die nächsten Kurse beginnen? Dann wenden Sie sich bitte an Dr. Frank-Peter Ahlers.
Dass sich die Investition in den Lehrgang durchaus rechnen kann, darauf wies Ernsting mit Nachdruck hin. Dies zeige sich exemplarisch bei den Förderprogrammen des proKlima-Fonds. Im vergangenen Jahr seien in Hannover damit mehr als 2.000 Energiepässe für den Altbaubereich gefördert worden. Darüber hinaus habe proKlima mit seinen Breitenförderprogrammen für Neubau, Bestand, Solarwärme mehr als drei Millionen Euro an Zuschüssen für energiesparende und klimaschützende Maßnahmen vergeben. Dies entspreche hochgerechnet einem Auftragsvolumen von rd. 15 Millionen Euro für die Unternehmen der Bauwirtschaft in der Region. Davon seien fast 300.000 Euro allein auf die Erstellung von Energiepässen entfallen. Keine schlechten Aussichten also, wenn die Einführung des bundesweiten Energiepasses endlich Realität wird. (08.06.2006)
Sie interessieren sich für den Lehrgang Gebäudeenergieberater (HWK) und möchten wissen, wann die nächsten Kurse beginnen? Dann wenden Sie sich bitte an Dr. Frank-Peter Ahlers.
online seit 08. Jun 2006, aktualisiert am 08. Jun 2006
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