Porzellan mal acht
Internationale Porzellanausstellung in der Handwerksform Hannover
28.01.2006 bis 25.02.2006
Ob Kaffeetasse oder Suppenschüssel. Es gibt wohl keinen Haushalt ohne Porzellan, denn dieses Material eignet sich wie kein anderes zum Garen oder Servieren von Nahrungsmitteln, da es nicht mit anderen Stoffen chemisch reagiert und daher auch keinen Geschmack annimmt. Vermutlich wurde das erste Porzellan vor fast 1500 Jahren in China hergestellt. Im 13. Jahrhundert gelangte chinesisches Porzellan vereinzelt an die europäischen Fürstenhöfe und wurde dort mit Gold aufgewogen. Daraus entwickelte sich ein einträglicher Exportzweig für das Reich der Mitte. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts gelang es Johann Friedrich Böttger die Geheimnisse der Porzellanherstellung zu lüften.
Worin aber liegt die Faszination des Porzellans eigentlich begründet? Ist es die seidige Glätte und scheinbare Weichheit des Materials, das in Wirklichkeit aber innen härter als Stahl ist? Die Antwort muss wohl jeder für sich selber finden. Die formvollendeten und exquisiten Arbeiten der acht Porzellankünstlerinnen aus Dänemark, Deutschland, Österreich und Spanien, die in der Handwerksform Hannover im Januar und Februar 2006 zu sehen sind, bieten dafür jede Menge Anregungen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Im Anschluss an die Ausstellung in der Handwerksform Hannover werden die Exponate in der Galerie Ab Origine in Madrid gezeigt.
Die Porzellankünstlerinnen:
Karin Bablok (D)
Astrid Gerhartz (D)
Gabriele Hain (A)
Heike Jacobsen (DK)
Pepa Jordana (E)
Bodil Manz (DK)
Maria Carmen Pérez Pérez (E)
Aino Nebel (D)
Ausstellungseröffnung:
Begrüßung
Dipl.-Kfm. Jans-Paul Ernsting
Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hannover
Zur Ausstellung spricht:
Walther Stürmer (München)
Journalist, Keramiker und vor allem Porzelliner
Kontakt:
Dr. Sabine Wilp
28.01.2006 bis 25.02.2006
Ob Kaffeetasse oder Suppenschüssel. Es gibt wohl keinen Haushalt ohne Porzellan, denn dieses Material eignet sich wie kein anderes zum Garen oder Servieren von Nahrungsmitteln, da es nicht mit anderen Stoffen chemisch reagiert und daher auch keinen Geschmack annimmt. Vermutlich wurde das erste Porzellan vor fast 1500 Jahren in China hergestellt. Im 13. Jahrhundert gelangte chinesisches Porzellan vereinzelt an die europäischen Fürstenhöfe und wurde dort mit Gold aufgewogen. Daraus entwickelte sich ein einträglicher Exportzweig für das Reich der Mitte. Erst Anfang des 18. Jahrhunderts gelang es Johann Friedrich Böttger die Geheimnisse der Porzellanherstellung zu lüften.
Worin aber liegt die Faszination des Porzellans eigentlich begründet? Ist es die seidige Glätte und scheinbare Weichheit des Materials, das in Wirklichkeit aber innen härter als Stahl ist? Die Antwort muss wohl jeder für sich selber finden. Die formvollendeten und exquisiten Arbeiten der acht Porzellankünstlerinnen aus Dänemark, Deutschland, Österreich und Spanien, die in der Handwerksform Hannover im Januar und Februar 2006 zu sehen sind, bieten dafür jede Menge Anregungen.
Zur Ausstellung erscheint ein Katalog. Im Anschluss an die Ausstellung in der Handwerksform Hannover werden die Exponate in der Galerie Ab Origine in Madrid gezeigt.
Die Porzellankünstlerinnen:
Karin Bablok (D)
Astrid Gerhartz (D)
Gabriele Hain (A)
Heike Jacobsen (DK)
Pepa Jordana (E)
Bodil Manz (DK)
Maria Carmen Pérez Pérez (E)
Aino Nebel (D)
Ausstellungseröffnung:
Freitag, 27. Januar 2006, 20 Uhr
Begrüßung
Dipl.-Kfm. Jans-Paul Ernsting
Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Hannover
Zur Ausstellung spricht:
Walther Stürmer (München)
Journalist, Keramiker und vor allem Porzelliner
Kontakt:
Dr. Sabine Wilp
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online seit 16. Feb 2006, aktualisiert am 30. Mrz 2006
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