Die Handtasche lebt!
Im Frühjahr zeigt die Handwerksform Hannover die Ausstellung „Accessoires“
Hannover, 23. März 2007.- Welche Frau kennt das nicht? Eigentlich sieht das schwarze Kleid noch ganz gut aus. Nur leider hat man es schon so oft getragen. Und auch der schicke Hosenanzug ist längst noch nicht reif für die Mottenkiste. Aber irgendwie hat man sich daran satt gesehen. Was also tun?
Die Antwort ist einfach. Mit den richtigen Accessoires kann man die Schätzchen von gestern modisch rasch wieder auf Vordermann bringen. Schals, Hüte und vor allem Handtaschen können wahre Wunder wirken, um das Kleid, die Bluse, den Blazer oder Hosenanzug aus der Vorjahressaison wieder zu einem Highlight zu machen.
Grund genug für die Handwerksform Hannover, Kunsthandwerkerinnen und Designer einzuladen, ihre schönsten Exponate zum Thema „Accessoires“ nach Hannover zu schicken. Herausgekommen ist eine frühlingsfrische Ausstellung, in der modische, witzige und extravagante Nebensachen die Hauptrolle spielen.
Der Begriff „Accessoire“ kommt aus dem Französischen. Wörtlich übersetzt bedeutet er „Zubehör“ oder „Beiwerk“. Seit dem 20. Jahrhundert wird das Wort „Accessoire“ vorwiegend als Sammelbegriff für funktionales und dekoratives modisches Beiwerk zur Kleidung, also für Hüte, Taschen, Schals, Handschuhe oder auch Schmuck verwendet.
In der Ausstellung „Accessoires“ stellt die Handwerksform Hannover im März und April 2007 Unikate und Kleinserien aus verschiedenen Werkbereichen vor. Herrlich verrückte oder verspielte Hutkreationen von Ingrid Mostrey und Günter Unterburger (Berlin), von Carolin Incorvaia-Pomränke und Heike Thamm aus München und von Daniela M. Bauer aus Vorra.
Schmückendes für den Hals wie die überdimensionalen Seidenstolas von Nicoletta Weingartner (Österreich), die Federcolliers von Maria Baumschlager-Dünser (Österreich), die Plisseekragen von Marina Krog (Hamburg), die Orchideenschals von Beatrice Oettinger (Berlin) oder die Seidenplisseeschals von Birgit Hrouzek (München).
Aber was wäre Frau ohne Handtasche? Wer die Ausstellung „Accessoires“ besucht, der wird es auf jeden Fall schwer haben, sich für ein Lieblingsstück zu entscheiden. Vielleicht die grüne Apfeltasche von Sylvia Müller und Anke Runge (Berlin)? Oder doch lieber eine von den Bylle-Bags von Sibylle Berkefeld (Hannover)? Oder wie wär’s mit den handschuhweichen Taschenobjekten von Ursula Schneider (München) oder Angelika Petzl (Hamburg)?
Es gibt auf jeden Fall viel zu sehen darunter auch eine kleine Auswahl von Accessoires für den modebewussten Herrn. Also unbedingt vorbeischauen!
Ausstellungslaufzeit:
24. März 2007 bis 21. April 2007
Ausstellungsführungen:
29. März 2007 und 12. April 2007, jeweils von 16.30 bis 17.30 Uhr
mit Rüdiger Tamm oder Friederike Otto von der Werkakademie für Gestaltung und Design im Handwerk Niedersachsen e.V.
Öffnungszeiten:
Di bis Fr 11-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr, So, Mo und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Adresse:
Handwerksform Hannover
Berliner Allee 17
30175 Hannover
Hannover, 23. März 2007.- Welche Frau kennt das nicht? Eigentlich sieht das schwarze Kleid noch ganz gut aus. Nur leider hat man es schon so oft getragen. Und auch der schicke Hosenanzug ist längst noch nicht reif für die Mottenkiste. Aber irgendwie hat man sich daran satt gesehen. Was also tun?
Die Antwort ist einfach. Mit den richtigen Accessoires kann man die Schätzchen von gestern modisch rasch wieder auf Vordermann bringen. Schals, Hüte und vor allem Handtaschen können wahre Wunder wirken, um das Kleid, die Bluse, den Blazer oder Hosenanzug aus der Vorjahressaison wieder zu einem Highlight zu machen.
Grund genug für die Handwerksform Hannover, Kunsthandwerkerinnen und Designer einzuladen, ihre schönsten Exponate zum Thema „Accessoires“ nach Hannover zu schicken. Herausgekommen ist eine frühlingsfrische Ausstellung, in der modische, witzige und extravagante Nebensachen die Hauptrolle spielen.
Der Begriff „Accessoire“ kommt aus dem Französischen. Wörtlich übersetzt bedeutet er „Zubehör“ oder „Beiwerk“. Seit dem 20. Jahrhundert wird das Wort „Accessoire“ vorwiegend als Sammelbegriff für funktionales und dekoratives modisches Beiwerk zur Kleidung, also für Hüte, Taschen, Schals, Handschuhe oder auch Schmuck verwendet.
In der Ausstellung „Accessoires“ stellt die Handwerksform Hannover im März und April 2007 Unikate und Kleinserien aus verschiedenen Werkbereichen vor. Herrlich verrückte oder verspielte Hutkreationen von Ingrid Mostrey und Günter Unterburger (Berlin), von Carolin Incorvaia-Pomränke und Heike Thamm aus München und von Daniela M. Bauer aus Vorra.
Schmückendes für den Hals wie die überdimensionalen Seidenstolas von Nicoletta Weingartner (Österreich), die Federcolliers von Maria Baumschlager-Dünser (Österreich), die Plisseekragen von Marina Krog (Hamburg), die Orchideenschals von Beatrice Oettinger (Berlin) oder die Seidenplisseeschals von Birgit Hrouzek (München).
Aber was wäre Frau ohne Handtasche? Wer die Ausstellung „Accessoires“ besucht, der wird es auf jeden Fall schwer haben, sich für ein Lieblingsstück zu entscheiden. Vielleicht die grüne Apfeltasche von Sylvia Müller und Anke Runge (Berlin)? Oder doch lieber eine von den Bylle-Bags von Sibylle Berkefeld (Hannover)? Oder wie wär’s mit den handschuhweichen Taschenobjekten von Ursula Schneider (München) oder Angelika Petzl (Hamburg)?
Es gibt auf jeden Fall viel zu sehen darunter auch eine kleine Auswahl von Accessoires für den modebewussten Herrn. Also unbedingt vorbeischauen!
Ausstellungslaufzeit:
24. März 2007 bis 21. April 2007
Ausstellungsführungen:
29. März 2007 und 12. April 2007, jeweils von 16.30 bis 17.30 Uhr
mit Rüdiger Tamm oder Friederike Otto von der Werkakademie für Gestaltung und Design im Handwerk Niedersachsen e.V.
Öffnungszeiten:
Di bis Fr 11-18 Uhr, Sa 11-14 Uhr, So, Mo und an gesetzlichen Feiertagen geschlossen.
Adresse:
Handwerksform Hannover
Berliner Allee 17
30175 Hannover
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online seit 23. Mrz 2007, aktualisiert am 26. Mrz 2007
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