14 frischgebackene Gebäudeenergieberater (HWK) freuen sich über ihre Urkunden

Hannover/Neubruchhausen, 26. Februar 2008.- Von September bis Dezember 2007 gehörte der Freitag und der Samstag jeder Woche der Weiterbildung. Von 9 bis 17 Uhr standen für die Teilnehmer des Studiengangs „Gebäudeenergieberater (HWK)" Themen wie Wärme-, Feuchte-, Schall- und Brandschutz, Energieeinsparverordnung, Baustoffrecycling, Nutzung regenerativer Energien, moderne Anlagentechnik und vieles, vieles mehr auf dem Stundenplan.

In rund 200 Unterrichtsstunden erwarben die Teilnehmer berufsbegleitend grundlegende Kenntnisse in Baustoffkunde, Baukonstruktion und in der Haustechnik. Nach dem erfolgreichen Bestehen der Abschlussprüfung sind sie nun in der Lage, umfassend auf dem Gebiet des baulichen Wärmeschutzes und der Heizungsanlagentechnik zu beraten und konkrete, wirtschaftliche Modernisierungskonzepte zu entwickeln. Ab sofort können sie Energiepässe erstellen, umfangreiche Modernisierungsarbeiten für gewerkeübergreifende Handwerker-Kooperationen initiieren und die Energieberatung als Akquisitionsinstrument oder als eigenständige Dienstleistung einsetzen.

Der anspruchsvolle Studiengang „Gebäudeenergieberater (HWK)" wurde jetzt zum vierten Mal vom Förderungs- und Bildungszentrum der Handwerkskammer Hannover gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft Diepholz/Nienburg in Neubruchhausen angeboten und durchgeführt. 14 Teilnehmer haben die Prüfung bestanden und erhielten ihre Urkunden jetzt aus der Hand von Dipl.-Vw. Günter Heinsohn, Geschäftsführer der Handwerkskammer Hannover.

"Mit dem Studiengang „Gebäudeenergieberater (HWK)" haben Sie sich umfangreiches Wissen erarbeitet, das sich auf jeden Fall auszahlen wird", meinte Günter Heinsohn bei der Urkundenübergabe. „Denn die Gebäudeenergieberater des Handwerks sind zur Erstellung des bundesweit einheitlichen Energiepasses zugelassen." Aber auch unabhängig davon, werde es - so Heinsohn - für Kunden angesichts weiter steigender Energiepreise immer attraktiver über Modernisierungsmaßnahmen nachzudenken, die den Energieverbrauch drosseln. Hier könne sich das örtliche Handwerk als sachkundiger Berater und kompetenter Dienstleister profilieren und neue Marktanteile erobern.

Der nächste Studiengang „Gebäudeenergieberater (HWK)" in Neubruchhausen startet im Herbst 2008. Voraussetzungen für die Teilnahme sind eine erfolgreiche abgeschlossene Meisterprüfung oder der Nachweis vergleichbarer Kenntnisse und Erfahrungen.

Interessenten wenden sich bitte an:

Handwerkskammer Hannover
Förderungs- und Bildungszentrum
Seeweg 4
30827 Garbsen
Tel. 0 51 31 70 07 7 98,
E-Mail: b.vonsteinaecker@fbz-garbsen.de

oder

Kreishandwerkerschaft Diepholz/Nienburg
Vogelsang 18
27232 Sulingen
Tel. (0 42 71) 93 94-0
E-Mail: kh.dh@t-online.de


Ansprechpartnerin für die Medien:
Dr. Sabine Wilp

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online seit 26. Feb 2008, aktualisiert am 27. Feb 2008

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