Corona Maske
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Aktuelle Corona-Maßnahmen

Die seit Dezember geltenden Lockdown-Maßnahmen wurden bis zum 14. Februar verlängert.

Diese Maßnahmen gelten bis zum 14. Februar 2021 für das Handwerk

  • Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Friseursalons, Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe müssen sind weiterhin geschlossen.

  • Medizinisch notwendige Behandlungen, zum Beispiel Physio-, Ergo und Logotherapien sowie Podologie/Fußpflege, bleiben weiter möglich.

  • Auch der Einzelhandel ist weiterhin geschlossen – Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Foto-Studios, Reinigungen, Waschsalons, (...) dürfen geöffnet bleiben.

  • Der Verkauf von Waren im Ladengeschäft ist nicht gestattet um Kundenverkehr zu vermeiden. Alternativ sind Lieferdienste oder kontaktlose Abholung durch Kund*innen erlaubt (z.B. für Kosmetikartikel, Fahrradzubehör, Schmuck und Uhren etc.)

  • Kontrollen werden durch die ortsansässigen Ordnungsämter und sowie die Polizei durchgeführt. Zur Aufklärung bei Unsicherheiten bietet sich eine Nachfrage beim zuständigen Ordnungsamt an.

Die geltende niedersächsische Corona-Verordnung finden Sie hier.

Die Antworten auf häufig gestellte Fragen zum aktuellen Beschluss finden Sie hier.

Auf der Seite des Landes Niedersachsen zur neuen Corona-Verordnung gibt es eine Klarstellung zur Zulässigkeit der Fußpflege.

Auf die Frage "Ich bin im Bereich der Fußpflege tätig – können wir arbeiten und was ist zulässig?" heißt es dort:

"Ja, das können Sie! Weiterhin zulässig sind medizinisch notwendige Behandlungen in der Fußpflege und Podologie. Dies umfasst nicht nur die medizinisch verordnete Fußpflege, sondern auch Fußpflege für Menschen, die sich nicht mehr allein in diesem Bereich pflegen können. Diese Dienstleistungen können von Podologinnen/Podologen wie auch Fußpflegerinnen/Fußpfleger unter Beachtung der Hygienestandards durchgeführt werden.

Rein kosmetische Fußpflege zur Verschönerung der Nägel zählt allerdings hier nicht zu und ist somit nicht zulässig."

Das gesamte FAQ finden Sie hier.

Die allgemeine "SARS-CoV-2-Arbeitsschutzregel" vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) finden Sie hier:

Von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) finden Sie unter www.infektionsschutz.de allgemeine Tipps zum Schutz.

Berufsbezogene Vorschriften finden Sie hier sowie auf den Websites der jeweiligen Berufsgenossenschaft.

Hinweis: Es ist damit zu rechnen, dass seitens der Bundesländer und/oder der örtlichen Behörden (Landkreis, kreisfreie Stadt) weitere Auflagen erfolgen werden. Wir empfehlen daher dringend, sich hinsichtlich der Auflagen mit den zuständigen örtlichen Behörden abzustimmen.

Eine Zusammenfassung zu allen aktuellen finanziellen Unterstützungsmöglichkeiten finden Sie hier.

Um eine weitere Verbreitung des Corona-Virus zu vermeiden und um der Fürsorgepflicht als Arbeitgeber nachzukommen, müssen die geltenden Arbeitsschutzstandards und Hygienemaßnahmen im Betrieb umgesetzt und berücksichtigt werden.

Zuständig für Arbeitsschutz und Hygienemaßnahmen sind die jeweiligen Berufsgenossenschaften:



Bei Fragen wenden Sie sich gerne an:

Dr. Matthias Lankau
Abteilungsleiter Wirtschaftspolitik und Unternehmensberatung

Tel. (05 11) 3 48 59 - 64
Fax (05 11) 3 48 59 - 32
lankau--at--hwk-hannover.de

Dipl.-Ing. Dipl.-Oec. Dietmar Rokahr
Geschäftsführer

Tel. (05 11) 3 48 59 - 71
Fax (05 11) 3 48 59 - 32
rokahr--at--hwk-hannover.de