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Eine Alternative, die sich lohnt

Runder Tisch zum Thema betriebliche Ausbildung von jungen Menschen mit Behinderungen findet am 19. Oktober statt.

Hannover.- (see) Der Fachkräftebedarf vieler Firmen kann oft nicht mehr durch eigene Auszubildende gedeckt werden. Daher nehmen Arbeitgeber verstärkt auch Menschen mit Behinderungen in den Blick. Es gibt vielfältige Möglichkeiten, Menschen mit Behinderungen in Betrieben auszubilden. Neben den anerkannten Ausbildungsberufen gibt es Branchen, die eine Ausbildung zum Fachpraktiker anbieten. Sie richtet sich an junge Menschen, die aufgrund ihrer Behinderung ihre Stärken eher im Bereich der Praxis als der Theorie haben.

Das Bildungswerk der Niedersächsischen Wirtschaft lädt in Zusammenarbeit mit der Handwerkskammer Hannover Unternehmen zu einem Runden Tisch ein, um zu informieren, welche Bedingungen Betriebe erfüllen müssen (z.B. Rehabilitationspädagogische Zusatzqualifikation für Ausbilder/innen). Aber auch darüber, welche Alternativen wie Kooperationen mit geeigneten Ausbildungseinrichtungen oder Begleitung der Ausbildung durch geeignetes Personal möglich sind. Anschließend wird es genügend Zeit und Raum zum Austausch geben. (11.09.2017)

Termin:
19. Oktober 2017, 9 bis 13 Uhr
Geschäftsstelle der Niedersächsischen Wirtschaft, Helmkestr. 7a, Hannover

Anmeldung:
Bis zum 6. Oktober unter gabriele.moellenhoff@bnw.de

Kontakt:

Almut Peters
Ausbildungsberaterin

Tel. (05 11) 3 48 59 - 22
Fax (05 11) 3 48 59 - 32
peters--at--hwk-hannover.de