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Nächster Lehrgang zum Gebäudeenergieberater (HWK) startet im Oktober

Weiterbildung bringt mehr Verhandlungssicherheit für junge Meister und neue Aufträge für alte Hasen.

Hannover.- (ah/see) Die Weiterbildung zum/zur „Gebäudeenergieberater/in (HWK)“ bietet sowohl jungen Meistern und Meisterinnen als auch älteren Führungskräften mit jahrzehntelanger Erfahrung ein Wissen, dass sich auszahlt.

„Viele frisch gebackenen Meister in Bau- und Haustechnikbetrieben befürchten, das ihr Wissen und ihre Erfahrung noch nicht ganz ausreichen, um Architekten, Planer und Bauherren zu überzeugen. Gerade wenn Auftraggeber mit Nachdruck Lösungen fordern, die nicht (mehr) fachgerecht sind, ist es für sie eine Herausforderung, schnell Gewährleistungsrisiken zu bewerten und Alternativlösungen zu finden“, erläutert Frank-Peter Ahlers von der Handwerkskammer Hannover. Daher sei für sie die Weiterbildung zum Gebäudeenergieberater auch ganz am Anfang ihrer Meisterkarriere eine gute Gelegenheit, die besondere Verhandlungssicherheit zu entwickeln, die im Kundengespräch und auf der Baustelle gebraucht wird.

Aber auch für erfahrene Meisterinnen und Meister biete der Lehrgang die Möglichkeit, das über Jahrzehnte gesammelte Erfahrungswissen über Ausführung und Planung in neue Produkte und Dienstleistungen wie Energiegutachten und Energieausweise zu verwandeln, die der Betrieb am Markt platzieren kann. „Gerade die Mischung zwischen Jung und Alt macht die Qualität des Lehrganges aus, denn beide Seiten können auch im Austausch mit anderen gewerken voneinander profitieren“, so Ahlers. (07.09.2018)

Nächster Lehrgang:
Gebäudeenergieberater/in (HWK) startet berufsbefgleitend am 26. Oktober 2018.

Weitere Informationen zum Lehrgang hier.

Dr. Frank-Peter Ahlers
Abteilungsleiter Zentrum für Umweltschutz

Tel. (05 11) 3 48 59 - 97
Fax (05 11) 3 48 59 - 32
ahlers--at--hwk-hannover.de