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Außenwirtschaftliche Geschäfte prüfen

Die mit dem Krieg in der Ukraine einhergehenden Sanktionen machen es notwendig, dass auch Handwerksbetriebe aus dem Kammerbezirk Hannover bei außenwirtschaftlichen Geschäften genau hinschauen sollten.

Hannover.- Außenwirtschaftliche Geschäfte, in die eventuell russische Oligarchen oder von ihnen kontrollierte Firmen verwickelt sind, können unter die aktuellen EU-Russland-Sanktionen. Deshalb sollten Handwerksbetriebe diese Geschäfte im Vorfeld sorgfältig überprüfen, wie der Zentralverband des Deutschen Handwerks empfiehlt.

Die aktuellen Übersichten der sanktionsgelisteten Personen und Unternehmen werden in EU-Amtsblättern veröffentlicht, die Sie auf einer Sonderseite der GTAI finden. Bei diesbezüglichen Unsicherheiten sollte nach Auskunft des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) im Zweifel ein Antrag auf Ausfuhr gestellt werden. Das kann beim BAFA online hier geschehen. Mit dem Bescheid des BAFA erlangt das Geschäft Rechtssicherheit.

Weitere Auskünfte erteien beim BAFA:

Herr Mauk (Tel. 06196 908 2576)
Frau Schumacher (Tel. 06196 908 2717)
Herr Stricker (Tel. 06196 908 2533)
oder per Email: ru-embargo@bafa.bund.de