Kammersiegerehrung 2026Ein Beruf mit festem Fundament
Diepholz/Hannover.- „Eigentlich wollte ich Architekt werden“, sagt Maurer Luca Michel Karn. Er entschied sich jedoch erst dazu, im Rahmen einer Ausbildung im Handwerk praktische Erfahrungen im Bauwesen zu sammeln. So kam er zum Maurerberuf. Auf diesen Weg brachte ihn vor allem sein Großvater, der für ihn ein großes Vorbild ist und ihn bei seiner beruflichen Entwicklung unterstützt hat.
Am Maurerberuf schätzt Karn besonders, dass er am Ende des Tages sieht, was er mit seinen eigenen Händen geschaffen hat. „Für mich macht genau das den Beruf aus“, sagt der junge Geselle. Auch dass man dabei immer wieder vor neuen Aufgaben steht und dazulernt, gefällt ihm.
Bei der Landesmeisterschaft im Handwerk konnte er sein Können unter Beweis stellen und erreichte den 1. Platz. Nun steht für ihn der Bundeswettbewerb an. „Dieser Erfolg bedeutet mir sehr viel und motiviert mich, weiter an meinen Fähigkeitenzu arbeiten“, sagt er. Seinem Handwerk möchte Karn auch in Zukunft treu bleiben. Als nächstes Ziel hat er die Meisterausbildung vor Augen. Auch seinem jetzigen Betrieb möchte er erhalten bleiben, in dem er sich gut unterstützt fühlt und besonders das familiäre Arbeitsumfeld schätzt.
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